Schlagwort-Archiv vusr

VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros - Bundesverband e.V.

Flug-Chaos: Reisebüros wollen von Airlines Ausgleich für Mehraufwand

Linnhoff: Airlines sollten sich endlich ihrer Verantwortung stellen

Der Bundesverband der Reisebüros VUSR hat von den Airlines angesichts der massiven Schwierigkeiten durch Flugstreichungen und Verspätungen einen Ausgleich für den Mehraufwand im Vertrieb gefordert. Die Reisebüros erfüllten seit Wochen die Rolle des Prellbocks für die Fluggesellschaften, während die Verursacher des Chaos auf Tauchstation gingen. Frustration und Ärger der Kunden, die teils tagelang auf Flughäfen ausharrten, lande am Ende am Counter und sorge dort für massive Mehrarbeit, für die auch die Veranstalter nichts könnten. Verbands-Chefin Marija Linnhoff sieht deshalb vor allem die Airlines in der Pflicht, die Mehrarbeit zu kompensieren. Sie fordert Verhandlungen und ein Signal des Entgegenkommens.

Linnhoff sagte dazu: „Die Reisebüros holen mal wieder für die Airlines die Kohlen aus dem Feuer. Während die teilweise ihre Hotlines abstellen, versuchen wir für unsere zahlenden Kundinnen und Kunden zu retten, was zu retten ist. Dieses Chaos liegt zu einem großen Teil in der Verantwortung der Fluggesellschaften und auch der Flughäfen. Dennoch leisten die Reisebüros die Kärrner-Arbeit für die Branche und das bisher unentgeltlich. Das kann aus unserer Sicht nicht angehen und deshalb reicht es nicht, mehr oder weniger freundliche Briefe an die Kunden zu schreiben bzw. an Agenturen, Einladungen zu Group Challenges zu versenden, sondern jetzt muss auch darüber gesprochen werden, wie unsere Mehrarbeit vergütet wird.“

Die Airlines hätten über Monate Flüge verkauft, die sie jetzt sang- und klanglos wieder streichen, weil sie kein Personal hätten. Der Mangel an Fachkräften sei aber schon lange bekannt gewesen, mithin kein plötzlich auftretendes Naturereignis. Linnhoff: „Mit dieser Politik haben die Airlines nicht nur die Reiseveranstalter und die gesamte Branche mindestens fahrlässig in Schwierigkeiten gebracht, sondern sie haben auch den Reisebüros kräftig ein Bein gestellt. Die haben mit ihrem guten Ruf Flugreisen verkauft, die sie jetzt wieder einsammeln können. Wir erwarten deshalb, dass die Airlines sich jetzt mit allen Betroffenen an einen Tisch setzen und eine Lösung finden, die den Reisebüros den Mehraufwand ersetzt. Im Zweifel müssten wir ansonsten überlegen, diese Vergütung für unsere Mitglieder einzuklagen.“

Um einen Totalausfall bei der Glaubwürdigkeit der Airlines und damit auch der Reisebranche zu verhindern, fordert der VUSR von den Airlines größtmögliches Entgegenkommen auch für die vielfach verprellten Kunden. Linnhoff: „Wenn die Kunden jetzt noch ihrer zustehenden Entschädigung hinterherlaufen oder gar klagen müssen, wäre das ein Offenbarungseid der Airlines, der am Ende aber an uns allen hängenbleiben würde. Die Airlines spielen mit dem Ruf einer ganzen Branche.“

VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros - Bundesverband e.V.

Flug-Chaos: Reisebüroverband fordert Beitrag von Bundesinnenministerin

Linnhoff: Konkretes Gegensteuern ist unerlässlich – Sommerferien dürfen nicht zum Fiasko für Reisebranche werden

Der Bundesverband der Reisebüros VUSR fordert angesichts offenbar andauernder Schwierigkeiten an Flughäfen und im Flugbetrieb ein schnelles und konkretes Gegensteuern von Branche und Politik. Die Vorsitzende des Verbandes, Marija Linnhoff, sieht auch Bundesinnenministerin Faeser in der Verantwortung. Das Innenministerium sei als Aufsicht mitverantwortlich für die Durchführung der Luftsicherheitskontrollen an den großen deutschen Verkehrsflughäfen. Deshalb müsse auch die zuständige Innenministerin eingreifen und gemeinsam mit den Flughäfen und den Airlines einen Vorschlag unterbreiten, wie kurz vor den Sommerferien weiterer Schaden vor allem von den Reisenden, aber auch von der Tourismuswirtschaft abgewendet werden kann.

Verbandschefin Linnhoff sagte dazu: „Die Situation ist für Reisende, die Branche und vor allem für einen gelungenen Restart extrem kritisch. Die Pandemie hat uns dank der Unterstützung durch Steuerzahler und Politik nicht unterkriegen können. Jetzt müssen wir aber schmerzhaft erkennen, dass einige Top-Manager in den vergangenen beiden Jahren offenbar ohne Weitsicht agiert haben, was uns jetzt -hausgemacht- unter Wasser zu ziehen droht. Nicht die Pandemie droht zum Fiasko für die Tourismuswirtschaft zu werden, sondern eigenes Unvermögen von Teilen der Branche! Einen Plan B gibt es -wie gewohnt- erst dann, wenn die Uhr fünf nach zwölf schlägt. Das können wir nicht zulassen und deshalb muss jetzt endlich gehandelt werden, im Interesse der Reisenden und der ganzen Branche.“

Die Bundesinnenministerin habe sich in der ganzen Debatte bisher zu wenig gezeigt. Dabei stehe die Luftsicherheitskontrollen an den Airports unter der Aufsicht des Bundesinnenministeriums. Linnhoff: „Die Kontrollen sind zwar nur eine bekannte Engstelle, aber hier kann seitens des Innenministeriums in Absprache mit den Flughäfen möglicherweise am ehesten Abhilfe geschaffen werden. Frau Faeser sollte auch im Interesse von hunderttausenden Reisenden, die in den bald beginnenden Sommerferien an den Flughäfen zu stranden drohen, schnell auf Flughäfen und Airlines zugehen und versuchen, mindestens ein unterstützendes Angebot für die Sommerferien zu machen.“

Der Reisebüroverband VUSR bittet auch Reisende, sich durch gute Vorbereitung und vorausschauendem Handeln an der Beschleunigung der Prozesse auf den Flughäfen zu beteiligen. Linnhoff: „Auch Reisende selbst können einen Beitrag leisten, dass Prozesse an den Flughäfen flüssiger laufen. Eine entsprechende Checkliste stellen wir -hier angehängt- gerne zur Verfügung.“

Checkliste

VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros - Bundesverband e.V.

Late Night Marija

Folge 3

Augfrund der aktuellen Vorkommnisse an deutschen und Internationalen Flughäfen konnten wir kurzfristig Rechtsanwalt Karimi für eine Stellungnahme gewinnen.

Dazu haben wir am Donnerstag (09.06.2022) per Video mit Ihm die drängendsten rechtlichen Fragen geklärt und kurz erläutert, wie sich die Kunden verhalten sollen wenn es zu Problemen beim Abflug kommt.

 

VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros - Bundesverband e.V.

Flug-Chaos: Reisebüroverband fordert Taskforce innerhalb der Branche

Linnhoff: Branche muss gemeinsam weitere Schwierigkeiten vermeiden

 

Der Bundesverband der Reisebüros VUSR hat anlässlich des zum Teil massiven Flug-Chaos in vielen Destinationen einen brancheninternen Krisenstab gefordert. Besonders auf den Kanaren wurde von schlimmen Szenen im Zusammenhang mit Flügen der TUI-Tochter TUIfly berichtet. Zahlreiche Urlauber steckten seit Ende Mai zum Teil tagelang auf den Kanaren und anderen Reisezielen fest. Für andere Reisende starteten die Ferien erst mit mehrtägiger Verspätung. Der Verband sieht die Gefahr, dass die Schwierigkeiten einiger Airlines die ganze Reisebranche bei den Verbrauchern in Misskredit brächten. Ärger und Frust drohten am Ende bei den Reisebüros abgeladen zu werden. Deshalb müsse jetzt von der Branche aktiv gegengesteuert werden. Gerade in der kommenden Saison, der ersten richtigen nach dem Restart, dürfe es keine hausgemachte Dauer-Krise geben.

 

Verbandschefin Marija Linnhoff sagte dazu: „Einige wenige Airlines bringen durch Unvermögen nicht nur die ganze Branche in Verruf, sie schaden auch dem Aufschwung nach der Corona-Pandemie. Unsere Kundinnen und Kunden erwarten zurecht eine ordentliche Leistung für ihr Geld und nicht, dass sie sich um ihren bezahlten Rückflug regelrecht prügeln müssen. Da gehen im Zweifel am Ende die Probleme einiger weniger Anbieter mit der ganzen Branche nach Hause. Es kann nicht sein, dass wir als Reisebüros den Reisenden guten Gewissens eine tadellose Leistung versprechen, sie die aber nicht bekommen und am Ende wird der Ärger bei uns am Counter abgeladen.“

 

Gerade nach der Krise wollten die Menschen reisen, seien aber auch im Zusammenhang mit Inflation und dem Krieg in der Ukraine besonders aufmerksam dafür, was sie für ihr Geld bekommen. Nachrichten über Flug-Chaos, lange Wartezeiten und schwierige Begleitumstände an Flughäfen schadeten deshalb auch im Hinblick auf die Buchungen für die kommenden Monate. Linnhoff: „Die Sommerferien haben noch nicht mal begonnen, und dann das. Wer das sieht, überlegt sich zwei Mal, ob er das haben möchte, gerade wenn die finanziellen Spielräume enger werden. Deshalb wäre die gesamte Branche gut beraten, hier eine Taskforce einzurichten, die in den kommenden Monaten die erwartbaren Schwierigkeiten entlang der gesamten Reisekette präventiv im Blick hat und gegebenenfalls eingreifen kann. Zustände wie jetzt auf den Kanaren haben jedenfalls ein riesiges Negativpotenzial für die gesamte Reisebranche. Das kann man nicht einfach laufen lassen.“

VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros - Bundesverband e.V.

neues Statement des VUSR zur Energie-Spar-Diskussion bzw. dem Langzeiturlaub für Rentner

„Alle Möglichkeiten ergebnisoffen diskutieren“

Die Verbandsvorsitzende Marija Linnhoff erklärt zur aktuellen Debatte um Langzeitaufenthalte zur Energieeinsparung: „Ich freue mich, dass mein Denkanstoß zu einer angeregten Debatte geführt hat, denn ausnahmenlos alle Branchen müssen in der gegenwärtigen massiven Krise einen Beitrag dazu leisten, Energie einzusparen. Wir sollten alle Möglichkeiten wenigstens ergebnisoffen diskutieren und gemeinsam überlegen, was geht. Das gilt auch für die Tourismuswirtschaft und die Idee des Überwinterns in wärmeren Gefilden ist dabei in mehrerlei Hinsicht durchaus ernst zu nehmen, weil sie -gut gemacht und konzeptioniert- Energie einsparen kann, die wir in Industrie und anderen systemrelevanten Bereichen im kommenden Winter gut gebrauchen können. Gleichwohl ist und bleibt es aber natürlich jedem selbst überlassen, ob er ein entsprechendes Angebot nutzen würde und ob der Bund einen entsprechenden Anreiz setzen möchte. Es wäre mindestens mal zu rechnen und erst danach abschließend zu bewerten.“

Der Anreiz käme, so Linnhoff, nicht nur mutmaßlich dem Energieverbrauch zugute, sondern auch der Reisebranche und vielen von der Corona-Pandemie gebeutelten Ferienregionen. Bereits 2013 hatte der damalige EU-Industrie-Kommissar Antonio Tajani eine ähnliche Initiative angeregt.

Das Feedback aus der Politik sei sehr gemischt gewesen, so Linnhoff. Es habe vor allem Fragen zur Bezahlbarkeit gegeben, aber durchaus auch offene Rückmeldungen. Die Debatte um Entlastungen bei den Energiekosten in Deutschland habe die Rentner ein Stück weit außen vor gelassen, bedauert Linnhoff. Deshalb ist es nachdenkenswert, auch Rentnern z.B. die Energiekostenpauschale über € 300,- zu zahlen und mit einem (weiteren) Zuschuss über € 200,- einen Langzeitaufenthalt zu unterstützen. Linnhoff: „Wenn man das möchte, braucht es aber wirklich den Schulterschluss von Reisebranche und Politik und ein Einvernehmen, dass das in mehrfacher Hinsicht helfen kann, nämlich beim Energiesparen, bei der Rückkehr der Regionen zum Tourismus nach Corona, den Reiseunternehmen und natürlich den Rentnern.“
VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros - Bundesverband e.V.

VUSR im Austausch mit der Tourismuskoordinatorin der Bundesregierung

Kennenlernen und branchenpolitischer Austausch

Der Bundesverband der Reisebüros VUSR ist von der neuen Tourismuskoordinatorin der Bundesregierung, Claudia Müller MdB, im Bundestag empfangen worden. Im Mittelpunkt des Gespräches stand das gegenseitige Kennenlernen und ein erster branchenpolitischer Austausch mit der neuen Bundesregierung.

 

Die Vorsitzende des VUSR, Marija Linnhoff, bekräftigte im Gespräch den Willen zu einer engen Zusammenarbeit auch mit der neuen Bundesregierung. Die Herausforderungen nach der Corona-Pandemie und angesichts des Ukraine-Krieges seien riesig und nur in einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Branche und Politik zu schultern. Die Verbandschefin sagte dazu: „Wir bedanken uns bei Claudia Müller für das offene Ohr und das große Interesse an den Reisebüros und der Tourismuswirtschaft. Wir stehen auch in unserer Branche vor etlichen Herausforderungen von der Bewältigung der Pandemiefolgen über die weitere Abwicklung der Hilfen bis hin zur Frage, wie wir die Auswirkungen des Klimawandels und des Krieges in der Ukraine für unsere Branche handhaben. Da braucht es engagierte politische Gestaltung und auch einen Schulterschluss der Branche.“

VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros - Bundesverband e.V.

Statement der Vorsitzenden des Bundesverbandes der Reisebüros VUSR, Marija Linnhoff, zur aktuellen Berichterstattung über einen möglichen Reisebonus zur Energieeinsparung

„Alle Möglichkeiten ergebnisoffen diskutieren“

 

Die Verbandsvorsitzende Marija Linnhoff erklärt zur aktuellen Debatte um Langzeitaufentahlte zur Energieeinsparung: „Ich freue mich, dass mein Denkanstoß zu einer angeregten Debatte führt, denn ausnahmenlos alle Branchen müssen in der gegenwärtigen massiven Krise einen Beitrag dazu leisten, Energie einzusparen. Wir sollten alle Möglichkeiten wenigstens ergebnisoffen diskutieren und gemeinsam überlegen, was geht. Das gilt auch für die Tourismuswirtschaft und die Idee des Überwinterns in wärmeren Gefilden ist dabei in mehrerlei Hinsicht durchaus ernst zu nehmen, weil sie -gut gemacht und konzeptioniert- Energie einsparen kann, die wir in Industrie und anderen systemrelevanten Bereichen im kommenden Winter gut gebrauchen können. Gleichwohl ist und bleibt es aber natürlich jedem selbst überlassen, ob er ein entsprechendes Angebot nutzen würde und ob der Bund einen entsprechenden Anreiz setzen möchte. Es wäre mindestens mal zu rechnen und erst danach abschließend zu bewerten.“

 

Der Anreiz käme, so Linnhoff, nicht nur mutmaßlich dem Energieverbrauch zugute, sondern auch der Reisebranche und vielen von der Corona-Pandemie gebeutelten Ferienregionen. Bereits 2013 hatte der damalige EU-Industrie-Kommissar Antonio Tajani eine ähnliche Initiative angeregt. 

VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros - Bundesverband e.V.

Late Night Marija

Folge 1

 


 

Kennst du jemanden, der seinen Traumberuf sucht?
Dann empfehle unser Erlebnisreisen Team weiter

  *   Mit attraktiven Gehältern für Berufsanfänger von 2142€ und erfahrene Reiseexperten bis 3049€ monatlich
  *   Mobiles und Hybrides Arbeiten
  *   Reiseermäßigungen
  *   REWE Mitarbeiterkarte
  *   30 Tage Urlaub
  *   Weihnachts- und Urlaubsgeld
[💡]Hier geht es direkt zum Traumberuf

Infos

 


 

Infos

 


 

 

VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros - Bundesverband e.V.

VUSR kämpft weiter für Kundenrechte 

Petition der VUSR-Chefin Marija Linnhoff findet Gehör bei EU-Kommission

Reisende in der EU können darauf hoffen, künftig besser gegen die Folgen von Fluginsolvenzen geschützt zu sein. Dafür kämpft VUSR-Chefin Marija Linnhoff mit der von ihr 2021 bei der EU eingereichten Petition zur rechtlichen und finanziellen Absicherung von Reisenden bei Fluginsolvenzen. Nachdem Linnhoff ihren Antrag bereits Mitte März 2022 bei einer Sitzung des Petitionsausschusses der EU vorbringen konnte, liegt die Petition mit der Nummer 0771/2021 nun der EU-Kommission zur weiteren Prüfung vor.

 

Aus einer ersten Stellungnahme der Kommission, die dem VUSR kürzlich vom Petitionsausschuss zur Verfügung gestellt wurde und auch online einsehbar ist, geht hervor, dass die Petition wohl gute Chancen hat, im Rahmen der „Strategie für nachhaltige und intelligente Mobilität“ berücksichtigt und umgesetzt zu werden. So beabsichtigt die Kommission nach eigenem Bekunden, „im Rahmen ihrer Strategie für nachhaltige Mobilität die Bewertung der vorgesehenen Optionen und gegebenenfalls den Vorschlag eines angemessenen finanziellen Absicherungssystems, um die Fluggäste vor dem Risiko einer Liquiditätskrise oder einer Insolvenz des Unternehmens bei der Erstattung von Flugscheinen oder bei der Rückbeförderung zu schützen“. „Die EU-Kommission sendet mit ihrer Stellungnahme ein positives Signal und wir sind guten Mutes, dass wir uns mit der Petition nicht nur Gehör bei den Entscheidern in der EU verschaffen konnten, sondern dauerhaft eine Verbesserung der Verbraucherrechte für die Bürgerinnen und Bürger in der EU erreichen werden“, konstatiert Linnhoff.

 

Die Petition 0771/2021 geht zwar auf eine Initiative des VUSR und seiner Chefin Marija Linnhoff, doch wird die Forderung nach einer Absicherung des Flugpreises darüber hinaus auch von weiteren touristischen Verbänden wie ECTAA, DRV und ASR sowie von Verbraucherschützern unterstützt. Für Linnhoff ist dies „ein Zeichen dafür, dass wir mit der Petition einen Nerv getroffen haben. Sollte der Antrag umgesetzt werden, wäre das nicht nur ein Erfolg für unseren Verband, sondern in erster Linie ein Erfolg für die vielen tausend Flugreisenden, die täglich in unseren Mitgliederbüros buchen und zurecht die persönliche Beratung schätzen und ihre Rechte in der EU.“

 

 

Link zur Stellungnahme der EU-Kommission:

https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/PETI-CM-719794_DE.pdf

 

(2219 ZmL)

 

Kontakte für Medien

Verband unabhängiger selbstständiger Reisebüros e.V. (VUSR)

Tel: 02371-151955

E-Mail: info@vusr.de