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VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros e.V.

Informationsveranstaltung

u.a.quo vadis“ Thomas Cook

Der VUSR lädt alle Mitglieder und Interessierte zu seiner Informationsveranstaltung am 25.10.2019 im INNSIDE Frankfurt Ostend (Hanauer Landstraße 81, 60314 Frankfurt am Main) ein.

Beginn der Veranstaltung ist um 09:30 Uhr, voraussichtlich es Ende 17:45 Uhr

Neben einer Reihe von Vorträgen und Podiumsdiskussionen z.B. zum Thema Evaluierung PRRL „was können wir noch bewirken“?,  werden weitere Themen angesprochen, wie z.B.  Absicherung von Provisionen, Qualifizierungsnachweis, betriebswirtschaftlich-/kaufmännisches Denken im Vertrieb. Beim Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit, erörtern wir die Frage „verreisen ohne Flugzeug und Schiff“ ?

Die  Frage „wie wichtig ist Technik im Vertrieb“ wird uns genauso beschäftigen, wie das Thema „Mut zum Veranstalten“ – nicht nur Vermittler/Handelsvertreter sein.

Wir sprechen und diskutieren auch über die Zukunft der Reisebranche,  z.B. „quo vadis“  Thomas Cook ?

Im Rahmen unserer Umfrage „welcher Veranstalter liefert die besten VVi“ findet auch die Verleihung der Goldenen Palme sowie der Schwarzen Palme statt.

Veranstaltungsplan

09:00 Uhr – 09:30 Uhr:
Registrierung, Einlass, Begrüßungskaffee und Snacks

09:30 Uhr – 10:00 Uhr:

Begrüßung durch die 1. Vorsitzende, Marija Linnhoff, des  VUSR e.V       
anschließend Keynote durch Paul Schwaiger, Commercial Director, Sales & Marketing Condor

10:00 Uhr – 11:00 Uhr
Zusammenfassung zur Thomas Cook-Insolvenz; worauf müssen Reisemittler achten?
Absicherung der Provisionen, Handelsvertreterstatus durch Frau Dr. Julia Thoele oder Herrn Prof. Dr. Vogel von der Kanzlei Beiten Burkhardt.

11:00 Uhr – 11:20 Uhr

Vortrag: Adrian Brehm taa – travel agency accounting GmbH                              
Betriebswirtschaftliches Denken/Handeln im Reisebüro/Welchen Wert hat mein Reisebüro?

11:20 Uhr – 11:40 Uhr
:
Vortrag: Sascha Nitsche/Thomas Rickert, Solamento
„Zukunftsvisionen, stationär, online, mobil, Social Media“

11:40 Uhr – 12:00 Uhr:

Vortrag: Frantzis Argyropoulos, CEO, Verano Hotels GmbH
„Direktbuchung bei Hotels“, Auswirkungen Thomas Cook-Insolvenz, soll ich direkt buchen?

12:00 Uhr – 12:45 Uhr
:
Podiumsdiskussion: „mehr Mut zur Eigenveranstaltung“
– Bernhard Koller, Bewotec
– Yvonne Lang, Reisebüroinhaberin
– Frantzis Argyropoulos, CEO Verano Hotels GmbH
– Marita Lavid, KAERA Versicherungen
– Francesca Caruso, TAS
– Alexander Schulten, ANEX TOUR

12:45 Uhr – 13:00 Uhr:
Roman Borch, E-Confirm

13:00 Uhr – 14:00 Uhr:
Mittagspause, mit Gelegenheit zum Besuch des Reisemarktes

14:00 Uhr – 14:30 Uhr:
quo vadis Thomas Cook ?
Vortrag/Analyse zur Situation

14:30 Uhr – 15:15 Uhr
Podiumsdiskussion: „Absicherung der Provisionen“
– Dirk Bender, TourContact
– Detlef Schroer, Schauinsland Reisen
– Kevin Keogh, DER Touristik
– Marita Lavid, KAERA Versicherungen
– Prof. Dr. Vogel, Rae Beiten Burkhard
– Reisebüroinhaber-/in
– Frau Francesca Caruso, TAS

15:15 Uhr – 15:45 Uhr:
Kaffeepause

15:45 Uhr – 16:00 Uhr:
Vortrag: Abendsonne Afrika

16:00 Uhr – 16:45 Uhr:
Vortrag: Abendsonne Afrika

Podiumsdiskussion: Auswirkungen Thomas Cook Insolvenz auf Kundengeldabsicherung
– Markus Tressel, Bündnis90/Grünen
– Reisebüroinhaber-/in
-Detlef Schroer, Schauinsland Reisen
– Kevin Keogh, DER Touristik

16:45 Uhr – 17:00 Uhr:
Vortrag: Alexander Schulten, ANEX TOUR

17:00 Uhr – 17:30 Uhr:
Verleihung der goldenen bzw. schwarzen Palme „wer liefert die besten VVi“

17:30 Uhr – 17:45 Uhr:
Resümee des Tages und Verabschiedung

Aufgeführte Mahlzeiten und Getränke sind inklusive.

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VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros e.V.

Umfrage: Umsetzung der PRRL durch die Reiseveranstalter

Wie zufrieden sind Sie mit der Bereitstellung der „Vorvertraglichen Informationen“ durch die Veranstalter?

Und werden Sie durch Technikdienstleister und Kooperationen dabei ausreichend unterstützt?

Zur Erinnerung: Der Reiseveranstalter ist verpflichtet, bevor der Reisende seine Vertragserklärung abgibt, nach Maßgabe des Artikels 250 §§ 1 bis 3 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch zu informieren.

Zur Umfrage:
https://de.surveymonkey.com/r/HWLPCYB

VonVerband unabhängiger selbstständiger Reisebüros e.V.

Petition: Fluggastrechte bei Insolvenz von Fluggesellschaften

Mit dieser Forderung an die Politik, stellen sich die Reisebüros klar an die Seite der Verbraucher, sprechen also für ihre Kunden. Wir reagieren mit dieser Forderung in der Petition auch auf das Vertrauen, dass Millionen von Kunden uns Fachleuten in der Touristik entgegen bringen. Wir können und dürfen den Wunsch nach „mehr Sicherheit“ nicht länger überhören.

BITTE ZEICHNEN SIE DIE PETITION !

Petition 85358

Unterschriftenliste-Petition85358

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Informationsveranstaltung Berlin 21.06.18 – Statement zur Pauschalreiserichtlinie

Marija Linnhoff gibt ihr Statement kurz vor Einfühung der Pauschalreiserichtlinie vor zahlreichen Vertretern aus der Tourismusbranche am 21.06.18 in Berlin.

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Brandbrief Pauschalreisen

Um Rechtsunsicherheiten aus dem Weg zu gehen empfehlen wir diesen Brief schnellstmöglich angepasst an alle Veranstalter zu schicken, welche mit „gefakten“, „gewillkürten“ Pauschalreisen und Mehrwertpakteten arbeiten.

Brandbrief-Pauschalreisen

VonVUSR

Impressionen ITB 2018

Eine sehr erfolgreiche, wenn auch anstrengende, Messe liegt hinter uns. Unser Fördermitglied ITT hat uns einen tollen Counter zur Verfügung gestellt, an dem uns einige Mitglieder Interessenten und potentielle neue Fördermitglieder besucht haben. Auch Pressevertreter und einige Politiker haben es sich nicht nehmen lassen kurz vorbei zu schauen und hallo zu sagen. 

Selbstverständlich waren wir auch bei wichtigen Abendveranstaltungen vor Ort live dabei.  (VUSR/HP)

VonVUSR

VUSR meets FVW

Am 21.02.2018 bekamen wir die Möglichkeit, in den Räumlichkeiten der FVW in Hamburg dem Marketingexperten Axel Jockwer lauschen zu dürfen.

Auf einem kurzen Rundgang durch die Redaktion erzählte uns Chefredakteur Klaus Hildebrandt einiges über die Arbeit für die verschiedenen Magazine im on- und offline Bereich.
Im Anschluss bekamen wir von Axel Jockwer in seinem Workshop „Denkanstöße“.

Wie verändern sich Märkte? Wie verändert sich der Kunde? Was verändert sich durch die Digitalisierung? Er zeigte die Unterschiede auf von 1999 – 2009 und 2018. Begriffe wie „machine learning“, „predictive analytics“, „personalized pricing“ „programmatic advertising“ und „citizen scoring“ wurden verdeutlicht mit dem Fazit – „Gelerntes wird zum Problem“. Was machen Suchmaschinen besser? Machen sie es wirklich besser? Warum nutzen die Reisebüros nicht ihr ganzes Wissen, dass sie über den Kunden haben, richig? … Denkanstöße!

Ein spannendes Thema… vielen Dank dafür und vielen Dank an die FVW!

Fotos: André Lenthe

VUSR meets FVW / Fotos: André Lenthe

VonVUSR

Stellungnahme zur Ausschussvergabe an die AfD (Tourismusausschuss)

Der VUSR e.V. wird mit grösster Aufmerksamkeit die Handlungen und Pläne des neuen Vorsitzenden des Tourismusausschusses, Sebastian Münzenmaier, verfolgen. Wir werden alles dafür erforderliche tun, auch unter diesem Vorsitz beste Ergebnisse für die Tourismusbranche zu erzielen. Das Jahr 2018 ist ein besonders brisantes Jahr für die gesamte Touristik und wir werden, wenn nötig mit Nachdruck auf die anstehenden Problematiken hinweisen. Marija Linnhoff, 1. Vorsitzende des VUSR e.V. betont: “Deutschland ist Reiseweltmeister! Reisebüros und Reiseveranstalter verhelfen jeden Tag Menschen dazu irgendwo „Ausländer“ zu sein und wir setzen darauf, dass die Zusammenarbeit mit dem Tourismusausschuss weltoffen und ohne Ressentiments fortgeführt wird.“

VonVUSR

VUSR: ITB-Aktion 2018

VUSR: ITB-Aktion

Der Reisebüro-Verband VUSR ist in diesem Jahr auf der ITB Berlin vertreten. An den Fachbesuchertagen vom 7. bis 9. März präsentiert sich der Verband an einem eigenen Counter auf der Standfläche des Reiseveranstalters ITT Ferien Pur.

An den Besuchertagen für Endkunden am Wochenende (10. und 11. März) stellt ITT seine Standfläche kostenlos für Reisebüros zur Verfügung. Bis zu neun Agenturen können dann auf der weltgrößten Tourismusmesse Reisen verkaufen.

Bewerbungen sind per E-Mail an info(at)vusr.de möglich.

 

VonVUSR

Forderung nach Absicherung von Kundengeldern bei Airlines

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Insolvenz von Air Berlin und auch Niki hat mehr als 300.000 deutschen Verbraucherinnen und Verbrauchern sehr schmerzlich verdeutlicht, dass sie im Falle einer Airline-Insolvenz schutz- und wehrlos sind. Das meist monatelang im voraus gezahlte Geld für zum Teil teure Langstreckenflüge ist unwiederbringlich verloren.

Wie viele Insolvenzen im Flugmarkt mit Totalausfall für Zigtausende Reisende braucht es denn noch, bis die Politik endlich reagiert ?

Die kommende Bundesregierung muss sich sowohl bei der Europäischen Kommission für eine europäische – oder wenigstens für eine nationale – Lösung dahingehend einsetzen, dass voraus gezahlte Kundengelder im Falle von Flugbuchungen vor Insolvenz geschützt sind !

Airline-Pleiten sind keine Seltenheit bzw. passieren nicht unerwartet, wie es in letzter Zeit nicht nur z.B. Air Berlin, sondern auch Alitalia, Monarch Air und im schlimmsten Fall, aktuell auch Niki gezeigt haben. Der Handlungsbedarf ist mehr als geboten.
Damit könnte auf einfache Weise das Risiko der Vorkassepflicht beseitigt werden.

Es ist mehr als fair, dass die oft monatelang im voraus gezahlten Kundengelder abgesichert werden. Letztlich werden die Kosten auf die Kunden umgelegt, sodass die Fluglinien keine finanziellen Belastungen zu befürchten haben.

Airlines müssen gesetzlich verpflichtet werden, eine Insolvenzversicherung zugunsten der vorausbezahlten Kundengelder abzuschließen. So wird es bereits mit Anbietern von Pauschalreisen seit über zwanzig Jahren europaweit gehandhabt, ohne dass es internationale Wettbewerbsverzerrungen gibt bzw. gab. Die angestrebten Insolvenzschutz-Regelungen sollten für jede Airline gelten, die in Europa startet oder landet, und für jeden auf dem europäischen Markt angebotenen Flug.

Der Insolvenzschutz wäre -wie vielfach behauptet- keine bürokratische Hürde. Er kann vielmehr zu einem Qualitätsmerkmal für die Luftfahrtunternehmen werden. Das zeigt nicht zuletzt auch der Aufschrei der Pauschalreiseunternehmen bei der Änderung des Pauschalreiserechts im letzten Jahr, denn diese wollten auf keinen Fall den Reisesicherungsschein aufgeben.
Dieser ist den Kundinnen und Kunden quasi als Gütesiegel für die Pauschalreise bekannt. Sie fragen nach ihm, um einen handfesten Beweis für den Insolvenzschutz zu haben.

Ein erster vorläufiger und sofort verwirklichbarer Schritt wäre eine freiwillige Insolvenzabsicherung durch die bekannten Reiseversicherungen, welche vom Kunden selbst getragen wird. Der Kunde entscheidet hier selbst darüber ob er diese Absicherung wünscht oder eben nicht.

Reisemittler leisten -gerade bei Insolvenzen- unabhängig ob Fluggesellschaften oder Reiseveranstalter Mehrarbeit die nicht entlohnt wird, zum Wohle der Verbraucher und Verbraucherinnen. Krisenmanagment, Aufklärung etc. wird geleistet ohne Entlohnung oder Anerkennung. Das muss aufhören. Die Verantwortung und auch -vor allem- der Umgang mit enttäuschten sowie „sich geprellt fühlenden“ Kunden muss auf jedem Fall eingedämmt und auch entlohnt werden.

Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gern zur Verfügung

Vielen Dank.